Vom 03.06. bis 04.06.2017 führte die Jugendfeuerwehr Kamen mit rund 58 Teilnehmern (etwa 43 Jugendliche und 15 BetreuerInnen) ihre diesjährige Pfingstaktion durch.

Am Samstagmorgen ging es bereits früh um acht Uhr los mit dem Reisebus in Richtung Haltern am See. Dort angekommen, „bezwangen“ wir im Kletterwald Haltern (nach vorheriger Einweisung durch die Trainer) bis zu 12 Meter hohe Kletter-Parcours. Es hat allen einen riesigen Spaß gemacht.

Gegen 13 Uhr stand „Grillen“ auf dem Programm. Ursprünglich hatten wir vorgesehen, am Rande des Halterner Stausees zu grillen. Aufgrund von Waldbrandgefahr war dies jedoch dort nicht möglich. Allerdings hatten unsere Kameraden der Feuerwehr Haltern uns schnell und „unbürokratisch“ geholfen und uns das Gelände der Feuerwache in Haltern als Grillplatz zur Verfügung gestellt. Und nicht nur das. Auch den Grill durften wir nutzen. Dem Kameraden Martin Werner (Stadtjugendfeuerwehrwart Haltern), der uns mit gefülltem Magen dann noch durch die Wache führte, an dieser Stellen nochmals ganz herzlichen Dank für alles.

Zurück in Kamen-Methler am Feuerwehrhaus „Bunte Kuh“ angekommen, standen noch einige Spiele auf dem Programm, die (wetterbedingt) recht feucht endeten – auch hier hatten alle mächtig Spaß.

Gegen Abend gab es dann noch Pizza, Lagerfeuer und Disko mit selbstgemachten (natürlich alkoholfreien) Cocktails. Die Nacht war dann vergleichsweise kurz…

Am Sonntag ging es dann nach einem gemeinsamen Frühstück und dem „Großreinemachen“ ins Kamener Freibad. Hier gerieten einige Kids dann doch irgendwann an ihre „Leistungsgrenze“, was wohl vielleicht auch an der kurzen Nacht zuvor lag.

Um 13 Uhr wurde dann nochmal an der Kamener Hauptwache Currywurst vertilgt.

Etwa um 14:30 Uhr beendete Stadtjugendfeuerwehrwart Volker Rost die diesjährige Pfingstaktion.

Seit Wochen, ja eigentlich seit Monaten bereiten die Jugendwarte, die Betreuerinnen und Betreuer der Jugendfeuerwehr Kamen intensiv die diesjährige „Pfingstaktion“ vor.

Am Pfingstsamstag geht es um acht Uhr morgens ab Kamen mit dem Bus in den Kletterwald nach Haltern am See (www.kletterwald-haltern.de). Dort wollen wir uns etwa drei Stunden lang mit den rund 40 angemeldeten Kindern und Jugendlichen sowie ihren 15 Betreuerinnen und Betreuern über die verschiedenen Kletterparcours wagen. Wir hoffen, das Wetter spielt mit.

Geplant war, anschließend im Seebad Haltern zu grillen (www.seebad-haltern.de). Aufgrund der bestehenden akuten Waldbrandgefahr ist das Grillen dort jedoch momentan untersagt. Unkomplizierte Hilfe bot uns auf Nachfrage sofort die örtliche Jugendfeuerwehr an (www.jf-haltern.de). Wir können nun nach erfolgter Kletterpartie an der örtlichen Feuerwache in Haltern grillen. Stadtjugendfeuerwehrwart Martin Werner hat sogar dafür gesorgt, dass wir den Grill, Sitzbänke und die Räumlichkeiten nutzen können. So können wir unseren Kids nach dem Klettern also schnell eine ordentliche Verpflegung anbieten. HERZLICHEN DANK AN DIE KAMERADEN DER FEUERWEHR HALTERN!!

Nach der Rückkehr am Samstagabend ist ein Diskoabend im Feuerwehrhaus Methler geplant sowie ein Lagerfeuer auf dem benachbarten Schützenplatz.

Übernachten werden wir dann ebenso im Feuerwehrhaus Methler. Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen werden wir uns im Kamener Freibad abkühlen können. Der Ausklang der Pfingstaktion findet an der Feuer- und Rettungswache im Mersch in Kamen-Mitte statt.

Einen kleinen Rückschlag bei unseren Vorbereitungen mussten wir bezüglich der Busreise hinnehmen. Zwar hatte uns die Berufsfeuerwehr Dortmund (wie schon im Vorjahr) zugesagt, uns deren Mannschaftsbus zur Verfügung zu stellen. Jedoch fiel diese „Reisemöglichkeit“ aufgrund eines technischen Defekts am Fahrzeug kurzfristig aus, so dass wir glücklicherweise noch ein örtliches Busunternehmen finden konnten, das uns am Samstag nach Haltern bringt.

Wir werden nach der Pfingstaktion an dieser Stelle nachberichten.

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Die Jugendfeuerwehr Kamen nahm am Samstag, 20.05.2017 an der Jubiläumsveranstaltung der JF Bönen mit drei Gruppen (Kamen-Mitte, Methler und Heeren – Werve) teil. Anlässlich des 40jährigen Jubiläums fand ein Spiel ohne Grenzen auf dem Gelände des ehem. Zechenturm in Bönen statt. Die Spiele standen unter dem Motto „Jahrmarkt“ und waren Klassiker wie z.B. Dosenwerfen, Entenangeln aber auch Pacourse. Besonders begehrt, auch bei den Betreuern,  war aber der Zuckerwatte- und Popcorn-Stand der das Thema „Jahrmarkt“ abrundete.

Besondere Konzentration galt es bei dem Kistenklettern zu zeigen. Hier mussten Getränkekisten freistehend in die Höhe gestapelt werden. Die Teilnehmer wurden dabei mit einer Absturzsicherung gesichert. Garnicht so einfach, wie man denkt. Insgesamt ein sehr schöner Tag, an dem wir mit allen 3 Jugendgruppen wieder etwas gemeinsam unternehmen konnten. Das Wetter um die 20°C machte die ganze Veranstaltung sehr angenehm.

Die Jugendfeuerwehr Kamen-Methler bereitet sich in den letzten Tagen und Wochen fleißig auf die Abnahme der Leistungsspange am 25. Juni in Gronau (NRW) vor. Die Leistungsspange ist das höchste Leistungsabzeichen eines Jugendfeuerwehrmitglieds in seiner Laufbahn und kann nach erfolgreichen bestehen durchaus mit Stolz getragen werden. Um die Leistungsspange erfolgreich zu bestehen, gilt es – ähnlich wie bei der aktiven Feuerwehr der Leistungsnachweis – einige Disziplinen zu absolvieren.

Zunächst gilt es eine Übung nach der Feuerwehrdienstvorschrift 3 (kurz: FwDV 3) offenes Gewässer zu absolvieren, dann kommen noch die Disziplinen Kugelstoßen, Staffellauf und Schlauchschnelligkeit hinzu. Zu guter letzt müssen Fragen aus dem Bereich Feuerwehr und Gesellschaftspolitik beantwortet werden. Da gerade die FwDV 3 Übung einiges an Vorbereitung benötigt, übt die Jugendfeuerwehr Kamen-Methler bereits seit Ende März mit 9 Jugendlichen einmal wöchentlich.

Auch wenn es nicht immer ganz leicht fällt und der ein oder andere Fehler immer noch auftritt, so ist neben eines deutlichen Fortschritts vor allem der Zusammenhalt und der Teamgeist in den Vordergrund gerückt.

Nun gilt: Übung macht den Meister!

Rund 25 Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr Kamen haben heute erfolgreich die sogenannte Jugendflamme erworben.
Die Jugendflamme ist ein Ausbildungsnachweis in Form eines Abzeichens für Jugendfeuerwehrmitglieder. Sie wird in 3 Stufen gegliedert.
Die 10- bis 17-jährigen stellten sich auf dem Gelände der Feuerwache im Mersch den Prüfungsaufgaben der Jugendwarte sowie des Abnahmeberechtigten. Hierbei mussten sie feuerwehrtechnische Geräte kennen, deren Anwendungsgebiete erläutern, fiktive Notrufe absetzen, einen Hydranten bedienen, verschiedene kleinere Übungen absolvieren und wissen, wie man bei Verkehrsunfällen die Unfallstelle absichert.
Eine Reihe weiterer Prüfungsaufgaben mussten gemeistert werden.
Nach rund drei Stunden stand fest: „Alle bestanden!“.
Selbst die Jüngsten in der Jugendfeuerwehr kannten die Durchflussmengen von Strahlrohren und wussten, welche Arten von Feuerwehrschläuchen es gibt.
Bei einem der nächsten Ausbildungsdienste werden nun durch den Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr die Abzeichen verliehen.
Der Tage heute hat auf’s Neue gezeigt: Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Kamen muss sich um den ehrenamtlichen Nachwuchs keine Sorgen machen.

Einen höchst interessanten Einblick in die Entstehung eines Feuerwehrfahrzeugs bot der Hersteller von Fahrzeugaufbauten „Schlingmann“ etwa 20 Kindern und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Heeren-Werve. Diese waren am 11.04.2017 mit ihren Betreuern nach Dissen (Teutoburger Wald) gefahren, wo die Firma „Schlingmann“ ihren Firmensitz hat.

Das Thema „Fahrzeugkunde“ – üblicherweise ein eher theoretischer Ausbildungsabschnitt – konnte an diesem Tag sehr praktisch erlebt werden. Unter fachlicher Führung wurde den angehenden Feuerwehrfrauen und -männern gezeigt, wie ein angeliefertes Fahrgestell zum einsatzbereiten Feuerwehrfahrzeug aufgerüstet wird und wie dabei die individuellen Bedürfnisse der bestellenden Feuerwehren berücksichtigt werden – bis hin zu speziellen Lackierungen und Aufschriften.

Hierbei wurde auch auf sehr interessante Details eingegangen, nämlich dass in einem Feuerwehrfahrzeug mitunter kilometerlange elektrische Leitungen verbaut sind, dass die Mannschaftskabine den Feuerwehrangehörigen auch bei einem Unfall optimalen Schutz bietet und dass die Fahrzeuge selbst dann noch stabil fahren, wenn der Wassertank nur halb gefüllt ist.

Die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Heeren-Werve waren von dem Besuch sehr beeindruckt und wissen nun, wie die Fahrzeuge in ihrem eigenen Standort entstanden sind.

 

  

 

Um definitiv keinen Aprilscherz drehte sich heute (am 01. April 2017) der Ausbildungsdienst der Jugendfeuerwehr Heeren-Werve. Grundzüge des Vorbeugenden Brandschutzes war heute das Thema. Die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr erfuhren, welche Aufgabe Brandwände, Brandschutztüren, Sprinkleranlagen, Brandmeldeanlagen und Feuerlöscher haben und warum dieses Wissen auch für die (angehenden) Feuerwehrfrauen und -männer so wichtig ist – insbesondere dann, wenn es brennt.

In zwei Arbeitsgruppen erarbeitete der Feuerwehrnachwuchs dann noch, welche Inhalte Feuerwehrpläne haben und welche Informationen dieser Pläne für den Einsatz wichtig sind.

Ein filmischer Beitrag zeigte abschließend noch den korrekten Umgang mit Handfeuerlöschern. Besonders bewegend war ein Kommentar eines Jugendfeuerwehrangehörigen, der sagte, nun wisse er, warum neben seinem Klassenraum ein Wandhydrant installiert sei… Die betreffende Schule hat seit heute einen kleinen „Brandschutzhelfer“ mehr…

 

 

Am gestrigen Samstag, 18.03.2017, haben wir unseren Dienst Sonderfahrzeuge unter der Leitung von Julian Rüwald und Patrick Schulte durchgeführt. Zunächst führten wir Fahrzeugkunde am Abrollbehälter Technische Rettung durch und konnten uns einen kleinen Überblick verschaffen.

Im Anschluss galt es die speziellen Gerätschaften mal auszupacken und anzuwenden. Wir bildeten 2 Stationen. An der ersten Station lernten wir alles zum Thema „Hebekissen und deren Einsatzgebiet“. Wir nahmen Stück für Stück die einzelnen Anschlussteile vor und konnten im Anschluss das Heben- und Senken von Lasten experimentell ausprobieren.

An der zweiten Station beschäftigten wir uns mit der Rettung von Personen aus Schächten oder Dächern. Hier zeigte uns Patrick viele Möglichkeiten von Knoten zum Abseilen. Auch übten wir mit dem „Rollgliss“. Ein spezielles Gestell zum Retten von Personen aus einem Schacht oder Grube.

Auch hier bleibt uns wieder nur zu sagen – ein wirklich intressanter und gelungener Dienst. Die Musik im Jugendraum während der Pause rundete unseren Samstag ab.

Bereits am Samstag den 04.03.2017 haben wir unsere jährliche Erste-Hilfe Ausbildung in Feuerwehrhaus Westick durchgeführt. Dieses Jahr mussten wir allerdings auf unser ganzes Wissen der letzten Ausbildung zurückgreifen. In einer Frage-Antwort Runde wurden wir alle zusammen gefordert und mussten Wissenlücken ausbessern. Einiges ist aber nicht in Vergessenheit geraten und erstaunte unsere Ausbilder.

Nachdem wir kurzen theoretischen Unterricht erhalten haben, mussten wir in Kleingruppen einige Themen der Erste-Hilfe vorstellen. Dies war, trotz so manchen Vortrag in der Schule, garnicht so einfach. Nach Abschluss der Vorträge haben wir dann noch jede Menge praktisch gemacht. Wir haben die Helmabnahme bei verunfallten Motorradfahren geübt, den Transport von Verletzten mit einem Spineboard und das Anlegen von Verbänden.

Wir hatten alle sehr viel Spaß, haben unser Wissen zum Thema Erste-Hilfe erweitert und bekamen zum Abschluss noch eine kleine süße Wegzehrung für den Weg nach Hause.

Am 08.01.2017 fand im Bürgerhaus Methler unter der Leitung von Stadtjugendfeuerwehrwart Volker Rost die alljährliche Jahresdienstbesprechung der Jugendfeuerwehr der Stadt Kamen statt. An der Jahresdienstbesprechung nahmen der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks und Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek, der Bürgermeister der Stadt Kamen Hermann Hupe, der Leiter der Feuerwehr Kamen Rainer Balkenhoff, zahlreiche weitere Führungskräfte der Feuerwehr, die Jugendwarte und Betreuer sowie rund 40 Angehörige der Jugendfeuerwehr teil.

Entwicklung der Mitgliederzahlen in der Jugendfeuerwehr

Die Jugendfeuerwehr der Stadt Kamen ist in drei Gruppen gegliedert (nach den Stadtteilen Kamen-Methler, ‑Mitte und –Heeren-Werve). Ihr gehören derzeit insgesamt 89 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 17 Jahren an – darunter 15 Mädchen. Damit ist die Mitgliederzahl gegenüber dem Vorjahr um sechs angestiegen. Im Laufe des Jahres 2016 wurden acht Angehörige der Jugendfeuerwehr mit Vollendung des 18. Lebensjahres in die aktiven Einsatzabteilungen der jeweiligen Stadtteile übernommen; 16 Jungen und ein Mädchen wurden neu in die Jugendfeuerwehr aufgenommen.

Zeitlicher Aufwand für feuerwehrtechnische Ausbildung und Kinder-/Jugendarbeit

Insgesamt wurden von den Jugendlichen, den Jugendwarten und Betreuern 296 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung geleistet. Weitere 589 Stunden wurden für allgemeine Kinder- und Jugendarbeit aufgewendet.

Jugendwarte und Betreuer der Jugendfeuerwehr

Drei Jugendwarte führen die Jugendfeuerwehr Kamen; ihnen stehen weitere 31 aktive Kameraden in der Funktion als stellvertretende Jugendwarte sowie als Betreuer zur Seite. Sie haben in 2016 insgesamt weitere 1.434 Stunden Freizeit für die Arbeit in der Jugendfeuerwehr aufgewendet, so zum Beispiel für Aus- und Fortbildungen, Sitzungen und für die Vorbereitung der Dienste und Freizeitveranstaltungen.

In der Führung der Jugendfeuerwehr des Stadtteils Methler gab es personelle Veränderungen: Der Leiter der Feuerwehr entließ Daniel Balkenhoff aus seiner Funktion als Jugendwart. Balkenhoff führte die Jugendfeuerwehr Methler seit 2014, war jedoch bereits schon im Jahr zuvor als Betreuer tätig. Mirco Lammert, der bisherige stellvertretende Jugendwart, wurde zum neuen Jugendwart ernannt; als stellvertretende Jugendwarte stehen Lammert fortan Maximilian Hinz und Patrick Schulte zur Seite. Stadtjugendfeuerwehrwart Volker Rost dankte Daniel Balkenhoff für sein herausragendes Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit; Balkenhoff wird die Jugendfeuerwehr weiterhin als Betreuer tatkräftig unterstützen.

Teilnahme an Wettbewerben

Die sogenannte »Jugendflamme« – eine Auszeichnung, die die Kinder und Jugendlichen nach einem landesweit einheitlichen Abnahmeverfahren erwerben, bei dem sie definierte feuerwehrtechnische Kenntnisse nachweisen müssen – wurde in 2016 insgesamt 29 mal verliehen.

Die Jugendfeuerwehren Kamen-Heeren-Werve und Kamen-Mitte erhielten außerdem in 2016 die sogenannte »Leistungsspange«, nachdem sie diverse sportliche und feuerwehrtechnische Disziplinen absolvierten.

Rückblick auf 2016

Stadtjugendfeuerwehrwart Volker Rost hob die Bedeutung der Jugendarbeit für die Nachwuchssicherung der Freiwilligen Feuerwehr hervor, blickte auf das Jahr 2016 und insbesondere auf Veranstaltungen und Aktionen zurück, an denen alle drei Kamener Jugendfeuerwehren gemeinsam beteiligt waren:

  • Über Pfingsten wurde ein Erlebnis-Schwimmbad in Plettenberg sowie die Ausstellung »DASA« in Dortmund besucht.
  • In den Sommerferien wurde eine Fahrt in den Freizeitpark »Phantasialand« in Brühl unternommen.
  • Auf dem Gelände der Bundeswehrkaserne »Glück-Auf« in Unna-Königsborn wurde die alljährliche Stadtübung der Jugendfeuerwehr durchgeführt.

 

Verabschiedung des stellvertretenden Stadtjugendfeuerwehrwartes Volker Baca

Nach Erreichen der Altersgrenze scheidet Brandinspektor Volker Baca aus dem aktiven Dienst der Feuerwehr aus und wechselt in die Ehrenabteilung. Aus diesem Grund wurde Volker Baca durch den Leiter der Feuerwehr Rainer Balkenhoff auch aus seiner bisherigen Funktion als stellvertretender Stadtjugendfeuerwehrwart entlassen.

Volker Baca tratt im Jahr 1970 in die Jugendfeuerwehr ein und wurde 1974 zum Feuerwehrmann befördert. Seit 2011 war er stellvertretender Zugführer des Löschzuges Kamen-Mitte. Über viele Jahre engagierte sich Volker Baca in der Jugendarbeit der Feuerwehr; im Jahr 2004 wurde er zum Stadtjugendfeuerwehrwart ernannt. Daneben war Baca auch als Ausbilder für Drehleitermaschinisten und im Bereich Gefahrguteinsätze tätig.

Bereits im August 2016 hatten die Feuerwehrkameraden Volker Baca überrascht, als sie ihn mit einer alten Feuerwehr-Drehleiter von zuhause zu einer Rundfahrt durch die Innenstadt abholten (hierüber wurde separat berichtet).

Bürgermeister Hermann Hupe würdigte die Verdienste von Volker Baca und sagte, er habe sich in besonderer Weise für die Feuerwehr und für die Stadt Kamen verdient gemacht.

Vorschau 2017

Auch in 2017 sind wieder einige Veranstaltungen geplant. Im Mittelpunkt steht dabei das Jubiläum anlässlich des 60jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Kamen-Heeren, die als eine der ersten Jugendfeuerwehren in Nordrhein-Westfalen bereits im Jahr 1957 gegründet wurde.

Weiterhin sind wieder eine Stadtübung vorgesehen sowie die »Berufsfeuerwehrtage«, an denen die Jugendlichen einen ganzen Tag lang ihr erlerntes feuerwehrtechnisches Fachwissen in praktischen Übungen anwenden können.

Bürgermeister Hermann Hupe, der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek und der Leiter der Feuerwehr Kamen Rainer Balkenhoff richteten Grußworte an die Jugendfeuerwehr. Hierbei wurde insbesondere die Bedeutung des »Gemeinschaftserlebens« neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung hervorgehoben. Bürgermeister Hupe zollte der Jugendfeuerwehr Respekt und Anerkennung für ihren Dienst zum Wohle der Allgemeinheit sowie im Sinne der Nachwuchssicherung und des langfristigen Erhalts der Schlagkraft der Kamener Feuerwehr. Oliver Kaczmarek sagte, die Jugendfeuerwehr sei die »Basis für den Erhalt der Sicherheit innerhalb der Stadt Kamen«.

Wahl der Jugendräte und beste Dienstbeteiligung

Nach Verlesung und Genehmigung der Jahresberichte wurden die neuen Jugendräte gewählt:

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Den Jugendfeuerwehrangehörigen Lukas Jackisch (Kamen-Mitte), Mika Göttker (Kamen-Methler) und Fabienne Gesing (Kamen-Heeren) überreichte Stadtjugendfeuerwehrwart Volker Rost für ihre besten Dienstbeteiligungen jeweils ein kleines Präsent.

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Foto: Kamenweb.de

 

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